Dienstleistungsportfolio

Dienstleistungs-
portfolio
Das Dienstleistungsportfolio des STZio

Unsere Kernkompetenzen in den verschiedenen Geschäfts- und Themenfeldern spiegeln sich in einem klar strukturierten Leistungsspektrum wider.

  • Analyse und Planung (z.B. CompactCheck)
  • Systemneutrale Beratung und Begleitung durch den Auswahlprozess
  • Erstellung von Lastenheften
  • Begleitung und Moderation bei

Systemeinführung
Systemwechsel
– Systemoptimierung oder -integration
– Entwicklung oder Vereinheitlichung von Methoden
Begleitung bei Vertragsgestaltung und Einkauf
Schulungskonzeption
– Roll-out-Planung

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Vereinheitlichung

 

Synergien nutzen, Potentiale realisieren

Vielfach werden Prozesse abteilungs- oder standortübegreifend redundant aber ähnlich gelebt. Maßnahmen zur Vereinheitlichung und Erhöhung der Transparenz können erhebliche Potentiale wecken und so die Basis zur unternehmensweiten Wiederverwendung und dem Aufbau modularer Produkte darstellen. Insbesondere in den Bereichen:

  • Prozesse
  • Methoden
  • Stammdaten
  • Datenstrukturen
  • Produktstrukturen
Methoden-
entwicklung
Wiederverwendung und flexibler Personaleinsatzdurch einheitliche Methoden

Auch typische Standardbaugruppen können in der Produktentwicklung oftmals nicht wiederverwendet werden, da der Aufwand zur Umstrukturierung zu hoch ist wenn diese mit unterschiedlichen Methoden oder Strukturen aufgebaut sind.

Ein Mitarbeiter kann in einer Schwesterabteilung nur effizient unterstützen, wenn er nicht separat „eingelernt“ werden muss. Abteilungsübergreifend einheitliche Methoden stellen den flexiblen Personaleinsatz auch in Spitzenzeiten sicher.

Wir begleiten Ihr Projektteam bei der Methodenfindung in Ihrer Welt und sorgen mit starkem „Enablingfokus“ für Nachhaltigkeit..

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ECAD

 

ECAE, ElektroCAD, Bauteil-Datenbank, PCB

  • Migration Bauteildatenbank des Vorgängersystems
  • Aufbereiten der Bauteildaten für die hinzugewonnen Funktionalitäten
  • Wiederverwendung von bisheriger Dokumentation
  • Vereinheitlichung der Technischen Dokumentation
  • Neutrale Forrmate
  • PLM/ERP-Schnittstelle
  • PCB besondere Dokumentenarten

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Redundanzen Prozesse, Systeme, Methoden, Dokumente

Redundanzen Abbauen bedeutet immer Veränderung in mindestens einem Punkt. Wir sind Ihnen mit unserer ganzen Erfahrung beim Abbau der ungeliebten Redundanzen behilflich.

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System-Einführung Anforderung, Phasen, Implementierung, Abnahme, Roll-out

Die Ausgestaltung der zentralen Konstruktionsprozesse sind wesentlicher Inhalt einer Systemeinführung. z.B. ein CAD-Einführungsprojekts.

Dabei werden z.B. folgende Fragen beantwortet:
• Wie können mit 3D effizient Entwürfe erstellt werden?
• Welchen Detaillierungsgrad sollen Baugruppen haben?
• Wie werden Varianten definiert und verwaltet?
• Von welcher Baugruppe wird eine Zeichnung erstellt?
• Wie wird mit Normteilen umgegangen?
• Welche Tricks zur Modellierung gibt es für komplexe Bauteile?

In einem Konstruktionshandbuch können diese Erkenntnisse gesammelt und als Grundlage für eine unternehmensspezifische Schulung dokumentiert werden.

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Analyse Compakt-Check,

Warum und wann ist ein CompactCheck sinnvoll?

  • Organisationen sind lebende Gebilde. Anpassungen erfolgen immer wieder aufgrund von Veränderungen von Personalia, Kundenanforderungen oder neuen Technologien. Vielfach erfolgen dies Anpassungen nur punktuell.
  • Von Zeit zu Zeit ist es jedoch notwendig umfassendere Organisationsänderungen durchzuführen. Starkes Wachstum, Veränderungen der Märkte, Anpassung der Aufgabenteilungen von Führungskräften, oder aber die Neu-Installation oder Trennung von ganzen Organisations-einheiten kann hierfür die Ursache sein.
  • Ebenso kann die Einführung neuer Technologien, ob in Entwicklung, Konstruktion oder Produktion, umfassende Organisationsänderungen notwendig machen, um die gewünschten Effekte zu erzielen.

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Stammdaten

 

 

Stammdatenharmonisierung

Die Erstanlage und Pflege eines Artikels im Warenwirtschafts-system ist meist auch mit konkret bezifferbaren Kosten verbunden.

Eine einheitliche und eindeutige Pflege der Stammdaten ist Vorraussetzung um in einer integrierten Systemlandschaft, die führende Pflege einzelner Felder in den jeweils führenden Systemen möglich zu machen. Nur so kann ein Datenaustausch über Schnittstellen automatisch und fehlerfrei sichergestellt werden.

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Systemneutrale
Beratung 
Durch Systemneutrale Beratung werden Sie zum „mündigen“ Kunden

  • Wir kennen die Stärken und Schwächen der Systeme
  • Entwicklungshistorie der Systeme
  • Unabhängige Referenzkunden
  • Kontaktpflege zu Experten aller Systeme
  • Funktionen werden aktuell zum Entscheidungszeitpunkt verifiziert.

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Lastenheft

 

 

in guten und in schlechten Zeiten…

Das Lastenheft spiegelt unmittelbar Ihre Anforderungen an die zu liefernde Software wieder. Gerade bei längereren Projektlaufzeiten ist es schwierig die Software ohne Lastenheft abzunehmen, weil die Definitionsphase eine Weile zurückliegt und in Folge dann nur noch eine prinzipielle Abnahme vorgenommen werden kann. Wir begleiten Sie in allen Phasen des Projektes vom Lastenheft bis zur Abnahme und tragen so zur realistischen Definition und Umsetzung bei.

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Benchmark

 

 

Drum prüfe wer sich längerfristig bindet…

Im Auswahlprojekt sollte ein motiviertes Team aus Anwendern und Systembetreuern gleichzeitig qualifiziert werden, um später eine reibungslose Einführung betreuen zu können. Dies umfasst sowohl inhaltliche Aspekte aus dem CAD-Umfeld wie moderne Schlagworte des CAD-Umfelds zu verstehen, die Chancen neuer Prozesse und Konstruktionsvorgehensweisen zu erkennen oder sich über notwendige Hard- und Software klar zu werden. Aber auch Projektmanagement-Aspekte sind für die Einführungsphase relevant, da das Projektteam eine Meeting- und Arbeitskultur entwickelt, Probleme zu lösen lernt und realistische Erwartungshaltungen bei den zukünftigen Nutzern aufbauen kann.
Damit sind auch die Vorbereitungen eines Benchmarks, zu einem nicht unwesentlichen Teil aber auch auf eine konzeptionelle Vorbereitung der Einführung im Hinblick auf die veränderten
Engineering-Abläufe ausgerichtet. Das Einführungsteam sollte schon sehr früh ein Bewusstsein dafür entwickeln, dass man eigentlich nach neuen Lösungen für Arbeitsabläufe mit neuen Werkzeugen sucht und nicht die alten Vorgehensweisen mit neuen Werkzeugen abbilden möchte.

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Systemauswahl STZio-Methode in der Zusammenfassung

  • Projektinstallation gemeinsam mit den Führungskräften von IT und Konstruktion zur Entscheidungsvorlage für eine künftige 3D-CAD-Software
  • Systematische Aufnahme der vielfältigen Anforderungen aus unterschiedlichen Disziplinen, Standorte als Grundlage der weiteren Realisierung.
  • Mehrstufigen detaillierter, praxisorientierten Softwaretest („Benchmark“) ausgewählt auf Basis dieser Anforderungen
  • Vorbereitung und differenzierte Bewertung der Tests durch die zukünftigen Anwender selbst, unter behutsamer Führurng unserer Experten
  • Betreuung der Software-Anbieter, die Moderation der Benchmarktermine sowie die zusammenfassende Auswertung durch das Beraterteam des STZio
  • Durch strikte Neutralität gegenüber den verschiedenen Interessengruppen im Unternehmen und auch gegenüber den verschiedenen Anbietern sehr hohe Akzeptanz der Ergebnisse erzielbar
  • Nach abschließenden Beratungen Konsens über den gewünschten Partner im Projektteam..

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PIM-Systeme

 

 

Warum PIM (Produkt-Informations-Management)

In Branchen mit besonders hohen Anforderungen an den Publishing-Bereich, kann es notwendig werden, eine Stammdaten-Harmonisierung auch direkt in diesem dominierenden Umfeld durchzuführen. Hierfür dienen PIM-Systeme, die vielfach eine enge Kopplung zu den gängigen Publishing-Systemen aufweisen können.

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Harmonisierung Harmonisierung

Nummernsystematik
Beliebtes Thema innerhalb von 3D-Einführungsprojekten sind Nummernsysteme. Insbesondere wenn parallel ein PLM-System aufgebaut wird, sollte man die fast einmalige Chance nutzen und historisch gewachsene – um nicht zu sagen wild gewucherte – Nummernsysteme harmonisieren.

 

 

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Industrie 4.0 Cyber-Physische Systeme, Internet der Dinge, autonome Fertigung, Betriebsdatenerfassung

Intelligente Produkte und autonome Produktion:

  • I4.0 ist die Abkehr von typischen Serienprozessen mit
    großen Losgrößen
  • I4.0 bedeutet On-Demand in einer ganz neuen Dimension
  • I4.0 bedeutet den vollumfänglichen Einsatz von
    Mastermodellen und deren Simulation im PEP

Internet der Dinge:

  • I4.0 heisst angestammte Pfade verlassen und etablierte
    Geschäftsmodelle in Frage zu stellen
  • I4.0 heisst Daten des Produkts im Einsatz lebenslang
    operativ zu beherrschen
  • I4.0 erfordert ein durchgängiges PLM mit feingranularer
    Verarbeitung der Betriebsdaten des ausgelieferten
    Produktes
  • I4.0 bedeutet neue Geschäftsmodelle zukunftsorientiert zu
    entwickeln

Neue Marktbegleiter aus branchenfremden Umfeldern:

  • I4.0 ist der Wettbewerb zwischen der klassischen Industrie
    und der Internet-Industrie um neue Geschäftsmodelle und
    künftige Märkte
  • Kapital vs. Innovationen im Mittelstand
  • Substitution etablierter Produkte durch radikale
    Neuansätze

 

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Schnittstellen

 

Standard, XML, Bi-direktional

working…

 

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ERP

 

Es kann nur einen geben…

  • Marktführer vs. Nischenabieter
  • Wer ist das führende System?

 

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CAD

 

2D, 3D, Normteile, Wiederverwendung, Systemwechsel

Die Ausgestaltung der zentralen Konstruktionsprozesse sind wesentlicher Inhalt einer Systemeinführung. z.B. ein CAD-Einführungsprojekts.

Dabei werden z.B. folgende Fragen beantwortet:
• Wie können mit 3D effizient Entwürfe erstellt werden?
• Welchen Detaillierungsgrad sollen Baugruppen haben?
• Wie werden Varianten definiert und verwaltet?
• Von welcher Baugruppe wird eine Zeichnung erstellt?
• Wie wird mit Normteilen umgegangen?
• Welche Tricks zur Modellierung gibt es für komplexe Bauteile?

In einem Konstruktionshandbuch können diese Erkenntnisse gesammelt und als Grundlage für eine unternehmensspezifische Schulung dokumentiert werden.

Aus aktuellem Anlass (Projekt PLM2015 der Daimler AG) )werden sich wohl alle Daimler-Zulieferer mit den potenziellen Einsatzmöglichkeiten von Siemens NX in Ihrem Unternehmen auseinandersetzen müssen, wenn das JT-Format für die nachfolgenden Massnahmen in der Przesskette nicht ausreichen ist und Sie mit der Anforderung nativen Daten zu liefern konfrontiert werden

 

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Projekt-
Management
Aufgaben, Zeiträume, Ressourcen

Bereits in der Startphase werden die Weichen für einen erfolgreichen Projektabschluss gestellt.

Gemeinsam mit internen und externen Projektmitgliedern werden die notwendigen Schritte zur Zielerreichung definiert. Unsere Strukturierte Vorgehensweise und die Erfahrungen vergangener Projekte fließen dabei nahtlos in die für sie individuell erstelte Projektplanung ein.

Realistische Planung unter Berücksichtigung Ihrer Möglichkeiten der Projektteilnahme, gegebenenfalls auch neben dem Tagesgeschäft, ist der Erfolgsfaktor schlechthin.

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PDM/PLM

 

Systemarten, Reichweite, Standortübergreifend

Grundsätzlicher Gegenstand der Diskussion ist immer die Frage nach dem geeigneten Systemtyp:

  • CAD-nahe PLM-Systeme
  • Proprietäre PLM-Systeme
  • ERP-nahe PLM-Systeme

Tendenziell muss künftig in allen Fällen mit einer größeren „Reichweite“ des PLM-System gerechnet werden. Andere Anwender, andere Daten und ein exorbitant erhöhtes Datenvolumen teilweise in Form eines kontinuierlichen Datenstroms wird mit dem Thema Industrie 4.0 auf die Beteiligten zukommen.

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Migration

 

Systemwechsel, Stammdatenharmonisierung, Datenmigration

Die Datenmigration ist beim Systremwechsel die eigentliche Herausforderung.

  • Systematik
  • Ausführliche Tests
  • Rechenpower
  • Manpower

sind hier die Schlüsselfaktoren

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