{"id":305,"date":"2016-02-14T13:05:55","date_gmt":"2016-02-14T12:05:55","guid":{"rendered":"http:\/\/stzio.de\/wp\/?p=305"},"modified":"2021-05-14T13:41:09","modified_gmt":"2021-05-14T11:41:09","slug":"steinbeis-engineering-studie-20122013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/stzio.de\/wp\/2016\/02\/14\/steinbeis-engineering-studie-20122013\/","title":{"rendered":"Steinbeis Engineering Studie 2012\/2013"},"content":{"rendered":"<p><strong>Teil 1: Studienergebnisse<br \/>\nFaktoren und Rahmenbedingungen eines erfolgreichen ProduktEntstehungsProzesses<\/strong><\/p>\n<p>Steinbeis-Stiftung (Hrsg.)<\/p>\n<p><strong>Teil 2: Best Practice<br \/>\nOrganisierter, strukturierter und methodenunterst\u00fctzter ProduktEntstehungsProzess<\/strong><\/p>\n<p>Arno Voegele, G\u00fcnther W\u00fcrtz (Hrsg.)<\/p>\n<p>Bei komplexer werdenden Produkten sich immer zeitn\u00e4her auf die Kundenw\u00fcnsche einzustellen, sowie sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Strukturen anzupassen \u2013 das sind Anforderungen an Unternehmen, die leistungs- und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben wollen.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Teil 1: Studienergebnisse<br \/>\nFaktoren und Rahmenbedingungen eines erfolgreichen ProduktEntstehungsProzesses<\/strong><\/p>\n<p>Steinbeis-Stiftung (Hrsg.)<\/p>\n<p>Bei komplexer werdenden Produkten sich immer zeitn\u00e4her auf die Kundenw\u00fcnsche einzustellen, sowie sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Strukturen anzupassen \u2013 das sind Anforderungen an Unternehmen, die leistungs- und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben wollen.<\/p>\n<ul>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ul>\n<li>Hat Ihr Unternehmen dazu das richtige Wissen und effiziente Methoden zur Hand?<\/li>\n<li>Sind Sie richtig aufgestellt, um schnell und wirkungsvoll auf die Herausforderungen reagieren zu k\u00f6nnen?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Voraussetzung daf\u00fcr ist ein effizienter Produktentstehungsprozess.<br \/>\nDie vorliegende Steinbeis Engineering Studie 2012 beleuchtet, welche Faktoren und Rahmenbedingungen den Produktentstehungsprozess eines erfolgreichen Unternehmens ausmachen. Neben einem ersten \u00dcberblick \u00fcber die derzeitigen Erfolgsfaktoren, Probleme und L\u00f6sungsans\u00e4tze im Produktentstehungsprozess soll die Studie dazu dienen, ungenutzte Potentiale aufzudecken und diese nutzbar zu machen. Die Steinbeis Engineering Studie 2012 basiert auf einer Befragung von 280 Mitarbeitern produzierender Unternehmen in Deutschland. Die Befragten stammen aus Unternehmen aller Gr\u00f6\u00dfen und allen in der Produktentstehung involvierten Abteilungen. Sie gaben Auskunft zu innerbetrieblichen Strukturen, Abl\u00e4ufen, Schnittstellen und Informationsfl\u00fcssen und nicht zuletzt zur Rolle der einzelnen Mitarbeiter im Produktentstehungsprozess. Die so erhaltenen Ergebnisse wurden im Rahmen von telefonischen Interviews mit Mitarbeitern aus verschiedenen Unternehmen und Unternehmensbereichen vertiefend diskutiert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright featured_image wp-post-image\" src=\"http:\/\/stz-epm.com\/wp-content\/uploads\/2016\/03\/Teil2-BestPractice-b_02.jpg\" alt=\"Teil2-BestPractice-b_02\" width=\"156\" height=\"225\"><strong>Teil 2: Best Practice<br \/>\nOrganisierter, strukturierter und methodenunterst\u00fctzter ProduktEntstehungsProzess<\/strong><\/p>\n<p>Arno Voegele, G\u00fcnther W\u00fcrtz (Hrsg.)<\/p>\n<p>Die Individualisierung der Produkte<\/p>\n<ul>\n<li>nah am Kunden,<\/li>\n<li>Erf\u00fcllung der Kundenw\u00fcnsche,<\/li>\n<li>Einbeziehung des Kunden in die Produktentwicklung,<\/li>\n<\/ul>\n<p>verbunden mit den Anstrengungen, nicht nur im Produktionsbereich neue (Organisations-)Formen f\u00fcr die Produkt(h)erstellung zu etablieren, stellt die Basis f\u00fcr ein neues Wertsch\u00f6pfungsdenken dar. Die Frage lautet also: Wie k\u00f6nnen produzierende Unternehmen Produkte entwickeln und unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich auf den Markt bringen? Was sind die neuen Anforderrungen an das Gesch\u00e4ftssystem? Hat das Unternehmen das \u201erichtige Wissen und effiziente Methoden\u201c zur Hand, ist es richtig \u201eaufgestellt\u201c, um schnell, angemessen und wirkungsvoll auf die neuen Herausforderungen reagieren zu k\u00f6nnen? Kann der \u201epraktizierte\u201c Produktentstehungsprozess PEP auch zuk\u00fcnftig noch zum Erfolg verhelfen? Die Ergebnisse der Steinbeis Engineering Studie 2012 zum PEP zeigen auf vielf\u00e4ltige Weise, die in Klein- und Mittelst\u00e4ndischen Unternehmen vorhandenen Problemfelder. Aus diesem breiten Spektrum werden diejenigen Fragen- und Problemstellungen im Teil 2 \u201eBest Practice\u201c der Studie aufgegriffen, bei denen die Hemmschwelle bzw. die Dringlichkeit aus Sicht der befragten Unternehmen am gr\u00f6\u00dften ist. Keinesfalls soll damit die in der Breite vorhandene und ausgewiesene Fachliteratur ersetzt werden. Vielmehr wollen wir unser Erfahrungswissen aus zahlreichen Steinbeis-Projekten mit KMU in strukturierter, knapper Form als \u00dcbersicht und zur Initialisierung zum jeweiligen Themenbereich weitergeben.<\/p>\n<p><strong>Teil 1: Studienergebnisse<br \/>\n2013&nbsp; |&nbsp; Broschiert, fbg.&nbsp; |&nbsp; 84 S.<\/strong><br \/>\nISBN 978-3-943356-50-2<\/p>\n<p><strong>Teil 2: Best Practice<br \/>\n2013&nbsp; |&nbsp; Broschiert, fbg.&nbsp; |&nbsp; 176 S.<\/strong><br \/>\nISBN 978-3-943356-51-9<\/p>\n<p>Auszug des Beitrags von Oliver Brehm auf Anfrage:<br \/>\n<strong>IT-Systemketten im PEP &#8211; Insell\u00f6sungen versus Integration<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Teil 1: Studienergebnisse Faktoren und Rahmenbedingungen eines erfolgreichen ProduktEntstehungsProzesses Steinbeis-Stiftung (Hrsg.) Teil 2: Best Practice Organisierter, strukturierter und methodenunterst\u00fctzter ProduktEntstehungsProzess Arno Voegele, G\u00fcnther W\u00fcrtz (Hrsg.) Bei komplexer werdenden Produkten sich immer zeitn\u00e4her auf die Kundenw\u00fcnsche einzustellen, sowie sich st\u00e4ndig ver\u00e4ndernden Strukturen anzupassen \u2013 das sind Anforderungen an Unternehmen, die leistungs- und wettbewerbsf\u00e4hig bleiben wollen.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":311,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-305","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-publikationen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=305"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1096,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/305\/revisions\/1096"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media\/311"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/stzio.de\/wp\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}